Der Markt hatte die Aktie im Vorfeld der im Juli publizierten Zahlen wieder nahe an das Rekordhoch vom Februar bei 283,50 Euro befördert, was er im Anschluss dann erst einmal korrigierte. Die Korrektur hat dann jedoch immer weiter an Dynamik gewonnen und die Aktie in die Nähe des Korrekturtiefs vom April bei 210,20 Euro befördert. Was ein positiver Ausblick bewirken kann, zeigte jüngst SAP-Konkurrent Oracle, dessen Aktien nach Zahlen und einem optimistischen Ausblick jüngst an einem einzigen Tag um 36 Prozent in die Höhe schossen. Einige Anleger befürchteten sogar, dass SAP gegenüber Oracle ins Hintertreffen geraten könnte, doch basierte der optimistische Ausblick bei Oracle auf einem Geschäftsbereich, in dem SAP nicht tätig ist. Mehrere Analysten meldeten sich daraufhin zu Wort und hielten die Korrektur für übertrieben.
Am zurückliegenden Dienstag war es dann so weit – die SAP-Aktie unterschritt sogar ihr April-Tief und setzte bei 209,70 Euro ein neues Jahrestief. Doch hier traf die Aktie wieder auf Kaufinteresse. Am gestrigen Mittwoch stürmte das SAP-Papier bereits um 3,20 Prozent nach oben und legt heute im frühen Donnerstagshandel um weitere 6,70 Euro oder 3,08 Prozent auf 224,40 Euro nach. Der Aktie ist möglicherweise der Turnaround geglückt.
Allerdings bedarf es hier noch einer Bestätigung. Das kurzfristige Chartbild würde sich erst etwas gravierender aufhellen, wenn die 234,95 Euro verlaufende 38-Tage-Linie überschritten würde. Danach wäre dann zumindest wieder Platz bis zur aktuell bei 250,76 Euro verlaufenden 200-Tage-Linie. Wird auch diese zurückerobert, hellt sich das Chartbild gravierend auf. Weitere Anlaufziele könnten danach das Zwischenhoch vom 31. Juli bei 258,30 Euro, das Juli-Hoch bei 269,35 Euro und das Juni-Hoch bei 273,55 Euro sein, ehe das Rekordhoch vom Februar bei 283,50 Euro wieder in den Fokus rücken könnte. Gefahr auf der Unterseite würde jedoch drohen, wenn das jüngste Doppeltief bei 210,20/209,70 Euro nachhaltig unterschritten würde.
Der Markt hatte die Aktie im Vorfeld der im Juli publizierten Zahlen wieder nahe an das Rekordhoch vom Februar bei 283,50 Euro befördert, was er im Anschluss dann erst einmal korrigierte. Die Korrektur hat dann jedoch immer weiter an Dynamik gewonnen und die Aktie in die Nähe des Korrekturtiefs vom April bei 210,20 Euro befördert. Was ein positiver Ausblick bewirken kann, zeigte jüngst SAP-Konkurrent Oracle, dessen Aktien nach Zahlen und einem optimistischen Ausblick jüngst an einem einzigen Tag um 36 Prozent in die Höhe schossen. Einige Anleger befürchteten sogar, dass SAP gegenüber Oracle ins Hintertreffen geraten könnte, doch basierte der optimistische Ausblick bei Oracle auf einem Geschäftsbereich, in dem SAP nicht tätig ist. Mehrere Analysten meldeten sich daraufhin zu Wort und hielten die Korrektur für übertrieben.
Am zurückliegenden Dienstag war es dann so weit – die SAP-Aktie unterschritt sogar ihr April-Tief und setzte bei 209,70 Euro ein neues Jahrestief. Doch hier traf die Aktie wieder auf Kaufinteresse. Am gestrigen Mittwoch stürmte das SAP-Papier bereits um 3,20 Prozent nach oben und legt heute im frühen Donnerstagshandel um weitere 6,70 Euro oder 3,08 Prozent auf 224,40 Euro nach. Der Aktie ist möglicherweise der Turnaround geglückt.
Allerdings bedarf es hier noch einer Bestätigung. Das kurzfristige Chartbild würde sich erst etwas gravierender aufhellen, wenn die 234,95 Euro verlaufende 38-Tage-Linie überschritten würde. Danach wäre dann zumindest wieder Platz bis zur aktuell bei 250,76 Euro verlaufenden 200-Tage-Linie. Wird auch diese zurückerobert, hellt sich das Chartbild gravierend auf. Weitere Anlaufziele könnten danach das Zwischenhoch vom 31. Juli bei 258,30 Euro, das Juli-Hoch bei 269,35 Euro und das Juni-Hoch bei 273,55 Euro sein, ehe das Rekordhoch vom Februar bei 283,50 Euro wieder in den Fokus rücken könnte. Gefahr auf der Unterseite würde jedoch drohen, wenn das jüngste Doppeltief bei 210,20/209,70 Euro nachhaltig unterschritten würde.




